Rohrverstopfungen effektiv vermeiden

Rohr

Wir eigen Ihnen wie

Es gibt kaum einen Haushalt, der noch nicht von einer Rohrverstopfung betroffen war. Meist sind Rohrverstopfungen zum Teil noch harmlos und können problemlos in Eigenregie beseitigt werden. Viele verstopfte Rohre entstehen jedoch aus Unachtsamkeit bzw. Bequemlichkeit des Verbrauchers. Wir sagen Ihnen was Sie tun können, um verstopfte Rohre zu vermeiden.

Rohrverstopfungen vermeiden unsere Tricks und Tipps

Unabhängig ob Binden oder Tampons, Damenhygieneartikel werden niemals über die Toilette entsorgt. Stellen Sie immer einen geruchsdichten kleinen Mülleimer neben Ihre Toilette, damit auch Ihre weiblichen Gäste nicht auf diese Idee kommen.

Essensreste werden niemals über die Toilette entsorgt und das aus zweierlei Gründen. Essen enthält Fett, Fett das bei Kontakt mit Wasser verklumpt und sich an den Engstellen des Abflussrohres ansammelt genau wie die Essensreste. Das sorgt nicht nur für eine Verstopfung, Sie riskieren einen Schädlingsbefall. Ratten werden von so einer Situation geradezu angezogen. Das reinste Paradies für diese Viecher. Schlimmer noch, auch die Wohnung ist nicht sicher, den Ratten können Abflussrohre hinauf klettern.

Reinigen Sie den Stöpsel Ihres Waschbeckens regelmäßig. Gerade im Abfluss des Waschbeckens im Bad sammeln sich gerne ausgefallene Haare, Fett-, Seifen- und Shampooreste. Reinigen Sie den Abfluss regelmäßig.

Ähnliches gilt in der Küche. Ins Waschbecken gehört nun mal ein Sieb, durch das verhindert wird, das Essensreste in den Abfluss gelangen können. Um zu verhindern, dass der Abfluss der Geschirrspülmaschine verstopft, sollten Sie das Geschirr bevor Sie es in die Geschirrspülmaschine geben immer grob abspülen.

Sollte es doch einmal zu spät sein, starten Sie keine Eigenversuche mit irgendwelchen chemischen Mitteln. Beauftragen sie einen professionellen Dienstleister, wie das bei www.rohrreinigung-service.com der Fall ist.

Suchmaschinenoptimierung – die Grundlagen

Google

Suchmaschinenoptimierung wird immer komplexer, da vor allem der Suchmaschinenriese Google immer mehr dazulernt. Vor diversen Google Updates, wie Pinguin, Panda oder Google Venice war es kein Problem eine Webseite gut zu platzieren. Einfach eine Webseite online stellen, die Ladezeit war damals dabei eher nebensächlich. Ein Text auf der Webseite in dem das Keywort ein paar Mal wiederholt wurde und fertig. Dazu noch ein paar Links, am besten hart verlinkt und Platz 1 in den organischen SERPS war so gut wie sicher. Doch die Suchmaschine entwickelte sich weiter. Immer im Fokus, das Nutzererlebnis zu verbessern. Ein Umstand, den viele Webseiten Inhaber vergessen. Die Technik veraltet, die Inhalte nicht mehr gepflegt, viele tote Links… Die Folge, die Google Bewertung der Webseite fällt schlechter aus.

Google Bewertung – Es gibt über zweihundert Rankingfaktoren

  1. Technik: Webseiten deren Ladezeit länger als acht Sekunden benötigen, verschrecken Besucher. In der heutigen Zeit muss alles schnell gehen. Braucht das Laden einer Webseite zu lange kehrt der Besucher zu der organischen Suche zurück und versucht sein Glück bei einer anderen Webseite. Durch den User entsteht ein Negativsignal. Tritt das verstärkt auf, stuft Google die Bewertung einer Webseite herunter.
  2. Responive: Die Nutzung des Internets über mobile Endgeräte hat die letzten Jahre stark zu genommen. Ein Umstand, der dazu geführt hat, dass eine Webseite auch über Smartphone, Tablet und Co. barrierefrei abgerufen können werden muss. Stichwort: Responsive. Ist eine Webseite nicht responsive, sind die Absprungsraten von Natur aus höher. Natürlich fällt auch die Bewertung Googles schlechter aus.
  3. Nutzerfreundlichkeit: Natürlich kann Google nur anhand vorher festbestimmter Faktoren entscheiden, ob eine Webseite nutzerfreundlich ist oder nicht. Doch bezieht Google in die Bewertung natürlich auch das Verhalten der Webseitenbesucher mit ein.
  4. Backlinks: Google hat zwar erkannt, dass SEOs mit künstlich erzeugten Backlinks versuchen, die Platzierung einer Webseite zu beeinflussen. Trotzdem fließt die Anzahl der Backlinks in die Bewertung einer Webseite noch mit ein.

Ein Insider-Tipp: Das Berlin Dungeons

Stadtrundfahrt

Mitten im Herzen von Berlin liegt das ‚Berlin Dungeons‘. Wer ein wenig Grusel liebt, ist hier genau richtig. Ein fabelhafter Insider-Tipp unter den Sehenswürdigkeiten. In diesen Räumlichkeiten kann man in die dunkelste Geschichte Berlins eintauchen.

Berlins fesselnde Vergangenheit wird hier mit schrecklichen und aber auch komischen Charakteren dargestellt und lässt den Besucher all das hören, sehen, riechen und fühlen. Hinter den Eingangstüren lebt die Geschichte erneut. Geheimnisvoll, aufregend und gruselig zugleich, auch lehrreich ist dieser Ausflug in die Katakomben des Dungeons. Sind sie bereit dafür?

Checkpoint Charlie – sollte man gesehen haben

Berlin besuchen ohne am berühmtesten Checkpoint zu spazieren ist nicht möglich. Er war einer der berühmtesten Grenzübergänge zu Zeiten der Mauer in den Jahren 1961-1990, er verband damals den sowjetischen Sektor mit dem amerikanischen, oder anders gesagt, den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit West-Berlin Kreuzberg. Dafür wurde dieser Kontrollpunkt erschaffen, zur Kontrolle der Alliierten Ost und West.

Heute erinnert das urige Kontrollhäuschen mit vielen verschieden sprachigen Schildern und Länderflaggen noch an die damalige Zeit. Ein Bild am Checkpoint gehört ins Urlaubsalbum. Natürlich gehört auch ein Mauermuseum dazu und eine Freilich-Galerie. Ein spazieren zwischen geschichtsträchtigen Mauerteilen, die dekorativ bemalt sind, stimmt immer nachdenklich, dennoch faszinierend anzusehen. Interessierst du dich für weitere Sehenswürdigkeiten und die Geschichte der deutschen Hauptstadt, kann dir ein Stadtführer in Berlin sicher weiterhelfen. Er weiß garantiert die eine oder interessante Geschichte zu den verschiedenen Stadtteilen Berlins zu erzählen. Daneben kennt er sicher auch so manchen Geheimtipp in Sachen Restaurants, Bars, Clubs und Diskotheken.

Zahnersatz: Die Teilprothese

Gebiss

Gerade wenn man viele Zähne verloren hat, ist ein festsitzender Zahnersatz eher unwahrscheinlich, da keine Verankerungsmöglichkeiten gegeben sind. Schon bereits sechs fehlende Zähne in einem Kiefer können schon ein Problem werden. Eine gute Lösung wäre in dem Fall eine sogenannte Teilprothese, da mit deren Hilfe ein stark geschädigtes Lückengebiss problemlos reguliert werden kann. Vor allem weil bei einem stark geschädigten Lückengebiss es auch zu weiteren Problemen kommt, wie Zahnbetterkrankungen oder Zahnwanderungen.

Brücke oder Teilprothese: Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Zahnersatzarten

Der Tragekomfort von Brücken ist erstklassig, bei den Teilprothesen ist er nur minimal schlechter. Während Brücken zu 100% fest an ihrem Platz bleiben, kann das bei den Teilprothesen anders aussehen. Die Ästhetik bei Brücken und Teilprothesen ist gleichermaßen gut bestätigt auch die Oralchirurgie Berlin. Auch die Handhabung  bei beider Arten Zahnersatz wie die Annahme durch die Patienten ist gleichermaßen gut. Während es bei der Brücke zu keiner Einschränkung der Sprachfunktion kommt, kann es bei der Teilprothese passieren, dass der Patient anfangs etwas komisch spricht. Weder bei Brücken noch bei Teilprothesen ist es jemals zu allergischen Reaktionen gekommen.

Brücke bzw. Teilprothesen – wie sieht es mit den Anpassungsmöglichkeiten aus?

Sollte es bei zu erneuten Zahnverlusten kommen, ist das bei Teilprothesen kein Problem, weil diese immer ergänzt werden können. Bei den Brücken sieht das wiederum ganz anders aus. In dem Fall muss eine neue Brücke in Auftrag gegeben werden. Während es bei Brücken eher selten zu weiterer Karies kommt, ist es unter den Brücken bei mangelhafter Pflege keine Seltenheit, dass weiter Karies bestehende Zähne zerfrisst. Trotzdem ist der Zahnfleischschutz unter den Brücken wesentlich besser, als das bei Teilprothesen der Fall ist. Vergleicht man die Kosten bei Teilprothesen und Brücken, sind die Kosten für Teilprothesen wesentlich geringer als für Brücken.

Babytragen sind praktisch und vielseitig

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Babytragen sind praktisch. Denn mit ihnen lassen sich Babys, oder Kleinkinder perfekt von A nach B tragen. Gerade weil nach der Geburt und ein wenig darüber hinaus, der körperliche Kontakt zur Mutter wichtig ist, macht solch eine Babytrage Sinn. Eine Alternative zur Babytrage ist das Tragetuch. Leider kommen damit aber nur die wenigsten klar. Deshalb wurde die Babytrage entwickelt. Sie kann auch von Männern verwendet werden. Mit solch einer Tragehilfe ist das Baby immer optimal geschützt und die Hände frei, für andere Dinge.Weiter Babytragen Testergebnisse finden Sie im Internet.

Babytragen lassen sich individuell einstellenAuch im Aussehen können sich jene Babytragen deutlich von einander unterscheiden. So ist es möglich, den eigenen Geschmack zu finden und jedem Baby eine individuelle Babytrage zu bieten. Solch eine Babytrage wird dann in der Regel bis zum 3 Lebensjahr eines Kindes verwendet. Zudem können sich Eltern sicher sein, dass bei solch einer Babytrage garantiert keine Schadstoffe vorhanden sind, welche dem Kind schaden könnten. Dank einem Tunnelzug ist z.B. die Feineinstellung im Nackenbereich möglich. Die Kopfstütze kann dabei individuell verändert werden. Somit ist eine Babytrage perfekt auf die Körpergröße des Kindes eingestellt.

Die Qualität und Hygiene stimmt bei einer BabytrageDa viele Babytragen auch getestet werden, ist es von Vorteil, darauf zu achten. Damit haben Eltern mehr Sicherheiten, wenn es um die Qualität der Babytragen geht. Jene Babytragen können zudem auch gewaschen werden. Für ausreichend Hygiene wird also auch gesorgt. Bei Kauf von einer Babytrage kann im Prinzip nichts falsch gemacht werden. Von liebevollen Stickereien, bis hin zu einfachen Mustern gibt es Babytragen. Eltern müssen sich also nie auf ein Design festlegen.

Die Konjakwurzel – eine neues Lebensmittel für die gesunde Ernährung

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Die asiatische Konjakwurzel erobert den europäischen Markt. Diese kohlenhydratfreie Wurzel birgt in sich über 50 Prozent Glucomannan, welches in großen Mengen Wasser bindet. In Japan schon seit über 1500 Jahren als Heilmittel verwendet, findet die Konjakwurzel einen Platz in der bewussten Ernährung, speziell bei Low Carb Ernährung. Zu Mehl gemahlen und weiter verarbeitet machen Lebensmittel aus dieser Wurzel satt, binden Fett und wirken reduzierend auf den Hunger.

Was ist die Konjakwurzel eigentlich?

In Asien ist der Tränenbaum oder auch Teufelszunge (Amorphophallus konjac) eine im ostasiatischen Raum weit verbreitete, mehrjährige, krautige Pflanze. Sie liebt das subtropische Wetter mit Durchschnittstemperaturen um 16°C. Überirdisch recht unscheinbar bildet sie im Boden die bis zu 25 cm große Konjakwurzel aus. Das Pulver der Wurzel wird in der Kosmetik und Lebensmittelindustrie verwendet. In Europa zählt das Mehl aus der Wurzel zu den Lebensmittelzusatzstoffen mit der Bezeichnung E425.

Wie wird die Konjakwurzel verwendet?

In Ostasien wird die Konjakwurzel seit Jahrtausenden in der Heilkunde, im Fitnessbereich und als Lebensmittel verwendet. Aus der Wurzel wird ein Mehl gewonnen, welches für viele weitere Mehlprodukte wie Nudeln weiterverarbeitet wird. Vor allem in der diätischen Ernährung findet das Konjakmehl Einzug, weil es keine Kohlenhydrate besitzt, dafür aber sehr viel Wasser bindet durch das enthaltene Glucomannan. Durch das Essen von Konjakprodukten wird der Magen gefüllt, Sie sind schnell satt und dennoch haben Sie kaum Kalorien zu sich genommen. Das Glucomannan bindet nicht nur viel Wasser bei der Zubereitung, sondern dehnt sich auch im Verdauungstrakt aus. Weiterhin werden Fette gebunden.

Ergänzung zu einem gesunden Leben

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Die Nutzung von Konjakmehl in der Ernährung ist eine wunderbare Ergänzung zu einem gesunden Leben. Neben genügend Flüssigkeitszunahme und regelmäßiger Bewegung ist die Ernährung ein weiterer Baustein für eine gesunde Lebensweise. Dank der fehlenden Kohlenhydrate und dadurch kaum vorhandener Kalorien sättigt die Konjakwurzel ohne zu stopfen. Legen Sie ein Augenmaß auf alle drei Bausteine, fühlen Sie sich fitter und können Ihren Alltag tatkräftig anpacken.
Weitere Informationen zur Konjakwurzel finden Sie hier:

  • http://konjak.net/
  • http://www.ihre-gesundheit.com/
  • http://www.stern.de/

Fische füttern, aber richtig!

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Beim Hersteller Eheim geht es ohnehin nur qualitativ hochwertig. Das wird auch jeder Käufer der sich für den Eheim Futterautomat 3581 entscheidet, schnell feststellen. Aber wofür sollte ein Futterautomat eigentlich gut sein?

Wer ein eigenes Aquarium hat, möchte seinen Fischen immer gutes Futter und regelmäßige Fütterzeiten ermöglichen. Nun kann das aber besonders schwer werden, wenn ein Job ausgeübt wird, der vielleicht viel Zeit abverlangt. Auch ein Urlaub kann einen Futterautomaten nötig machen. Dieser Futterautomat ist toll und perfekt. Er lässt sich einfach im Aquarium befestigen. Für einen Teich ist er eher nicht geeignet. Der Automat wird auf der Oberseite mit dem Futter befüllt und die Fische können dadurch ihr Futter immer zu regelmäßigen Zeiten bekommen.

Fische sind dankbare Tiere

Vielleicht kennen Sie das auch und haben Fische besonders gern. Dann sollte ein eigenes Aquarium auch für Sie ein tolles Hobby sein. Fische sind Gewohnheitstiere und werden den Futterautomaten genauso sehr zu schätzen wissen, wie auch Sie als Besitzer. Die Fische sind dadurch gesünder und werden besser wachsen und gedeihen. Viel wichtiger ist aber dabei, dass Sie den Futterautomaten von Eheim lieben werden. Sie werden schon bald nicht mehr darauf verzichten wollen. Im Aquarium lässt sich der Futterautomat schnell festmachen. Der Automat kann dann auch perfekt eingestellt werden. Es ist eine Zeitschaltuhr daran enthalten. Sie als Besitzer des Aquariums können dabei zusehen, wie Ihre Fische schon nach kurzer Zeit vor dem Automaten warten und ihre Mahlzeit in Empfang nehmen werden.

Tolles Hobby genießen

Es gibt nichts beruhigenderes als Fische und das können Sie nun auch in Erfahrung bringen. Sie können sich selbst von einem  Futterautomaten für ein Aquarium von Eheim überzeugen. Sie werden sehen, das Gerät ist toll. Sollte es Ihnen zu teuer sein, dann können Sie es auch gebraucht werden. Schwachstellen gibt es hier nicht. Sie werden schnell feststellen, dass dieser Automat Ihren Fischen auch gefallen wird. Sie werden sich dabei amüsieren, wenn die Fische warten!

So entspannt können Babys sein, wenn eine elektrische Babywippe da ist!

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Sie erwarten schon bald ein Baby oder haben gerade entbunden? Dann wird dieser Tipp, der nun folgt vielleicht viel für Sie bedeuten. Sie brauchen vor allem auch einmal Zeit für sich. Babys schlafen besonders in den ersten Lebensmonaten noch sehr viel und das ist auch gut so. Denn dabei können sie alles mögliche verarbeiten. Nun können Sie Ihrem Baby einen ganz besonderen Schlaf ermöglichen. Eine elektrische Babywippe ist etwas wirklich tolles, das schon bald einen Kauf rechtfertigen wird. Eine solche Babywippe ist einfach zu kaufen. Dennoch sollte hier auch ein wenig Aufmerksamkeit walten. Sie als Eltern sollten Ihrem Kind immer das Beste bieten und dabei auch noch eine richtig gute Babywippe kaufen.

Gebraucht oder neu?

Sollten Sie ein gutes Angebot für eine gebrauchte Babywippe finden, dann schauen Sie sich die Wippe unbedingt vor dem Kauf an. Sie können dadurch sehen, ob die Wippe auch gut ist und vor allem auch funktioniert. Die Wippe sollte auch sauber sein. Sie können mit einer gebrauchten elektrischen Babywippe ein echtes Schnäppchen finden. Bevor Sie eine neue Wippe kaufen, sollten Sie auch aufpassen, ob das Modell auch gut ist. Produktbewertungen sind immer gut bei einer solchen Wippe. Wenn Eltern mit der Wippe nicht zufrieden sind, dann wollen sie das sicher den Käufern auch mitteilen. Daher lohnt sich immer ein genauer Blick und etwas Recherche.

Einfacher Aufbau möglich?

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Natürlich sollte die Wippe auch leicht auf zu bauen sein. Aber das ist im Normalfall kein Problem. Denn es findet sich eine Anleitung, die auch noch leicht verständlich ist. Die elektrischen Babywippen sind normalerweise auch sehr leise. Das Baby sollte nicht zu schwer sein, damit es nicht verletzt wird, wenn die Wippe sein Gewicht nicht tragen kann. Daher kann auf die maximale Belastung geachtet werden. Eine gute Wippe ist leicht zu finden. Natürlich kann es sein, dass hier auch manchmal mehr Geld investiert werden muss. Aber das ist auch immer gerechtfertigt.

mia schreibt hier

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Fashion, Mode, Beauty oder doch lieber Natur und Tiere? Ich heiße Mia manchmal fällt es mir schwer mich für ein Thema zu entscheiden. Mit dem Bloggen habe ich vor etwa einem Jahr begonnen und irgendwie konnte ich nicht mehr aufhören. Es gibt immer wieder Neues, über das ich schreiben möchte, das ich teilen möchte. Und auch wenn ich mich besonders für die Welt der Promis interessiere schreibe ich doch auch mal über andere Dinge. Gibt ja schließlich auch Männer, die Blogs lesen. Meine Hobbys sind Dogtraining, Modedesign und die Fotografie. Wenn ich nicht gerade blogge beschäftige ich mich viel mit neuen Stylingideen und setze gern auch mal Freunde „gut in Szene“.